Die Tage wildern grau in blauen Himmeln
Und tragen Lebensglut in Fässern fort
Du siehst das frische Brot verschimmeln
Und jeden Allertagemord.
Es ist dein Leben, das wie Eisen rostet
Du siehst den Stein, der die Genicke bricht
Du zahlst, auch wenn der Wind nichts kostet
Der dich hinfortweht aus dem Licht.
Du siehst die Funken, die im Dunkel splittern
Es ist dein Schatten, der die Blüten bricht
Du bist bereit, nur leichtes Zittern
Und langsam schwindet dir die Sicht.
die Birnen in Nachbars Garten
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Der Post *Mitleid mit der KI* hat bei vielen Lesern eine gewisse Heiterkeit
hervorgerufen. Mein Freund Friedhard schrieb mir zu dem Thema: *Lieber Jay!
Ei...
vor 8 Stunden
