Die Tage wildern grau in blauen Himmeln
Und tragen Lebensglut in Fässern fort
Du siehst das frische Brot verschimmeln
Und jeden Allertagemord.
Es ist dein Leben, das wie Eisen rostet
Du siehst den Stein, der die Genicke bricht
Du zahlst, auch wenn der Wind nichts kostet
Der dich hinfortweht aus dem Licht.
Du siehst die Funken, die im Dunkel splittern
Es ist dein Schatten, der die Blüten bricht
Du bist bereit, nur leichtes Zittern
Und langsam schwindet dir die Sicht.
der Bremer Roland
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Hier hat der bretonische Graf Roland, bedrängt von den Sarazenen, sein
Signalhorn Oliphant ergriffen, um Hilfe herbei zu rufen. So sieht die Schlacht
von...
vor 3 Tagen

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